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Eintrag vom 19.04.2019

Friedrichstraße = Fußgängerzone: Diepgen und Momper befürworten Senatspläne

Die ehemaligen Bürgermeister Eberhard Diepgen und Walter Momper haben in der Tageszeitung "BZ" die aktuellen Senatspläne zur Schaffung einer Fußgängerzone in der Friedrichstraße befürwortet.

"Ich hatte immer große Sympathien für diese Idee. Die Friedrichsstraße sollte eine Geschäftsstraße werden, die mit einem vielfältigen Angebot zum Einkaufsbummel einlädt", so Diepgen. "Ich werbe für einen Fußgängerbereich von Unter den Linden bis zum Checkpoint Charlie. Auch der Gendarmenmarkt könnte mit stärkerer Verkehrsberuhigung davon profitieren. Damit sollte sie nicht gleichzeitig den Durchgangsverkehr von Unter den Linden zur Leipziger Straße aufnehmen. Dazu war und ist sie zu eng. Und bei der Neugestaltung wären auch ein paar Bäume möglich."

Momper erklärt: "Ja, die Friedrichstraße verkehrlich zu beruhigen ist eine sehr gute Idee.
Hier gibt es genug Läden, die zum Flanieren einladen und Caféhäuser und Restaurants, die ihr Geschäft auf die Straße ausdehnen wollen. Es gibt dort heute schon genug Fußgänger, die zu wenig Platz haben. Natürlich muss der Autoverkehr dann weichen. Das ist auf jeden Fall besser, als die Idee, die Straße Unter den Linden verkehrszuberuhigen." Und weiter: "Ich fände es gut, wenn die gesamte Friedrichstraße vom Bahnhof Friedrichstraße bis zum Checkpoint Charlie verkehrsberuhigt werden würde."

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