Hochkarätiges Charity-Event im Regent Berlin mit Klaus Wowereit zugunsten von Kindern

Riesen-Erfolg bei der Charity-Veranstaltung im Regent Berlin: Hotel-Direktor Stefan Athmann, der ehemalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Jessica Weller, Vereinsvorsitzende von Hand in Hand Patenschaft e.V., freuen sich über großzügige Spenden.
Hotel-Direktor Stefan Athmann mit Ehefrau Carola und Jessica Weller, Vereinsvorsitzende Hand in Hand Patenschaft e.V.; Teaserfoto Front: © Agentur Baganz, Foto © Jürgen Sendel

Dieser Abend wird auch in Zukunft noch viele Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Was für ein großer Spenden-Erfolg: In nur zwei Stunden sammelte das 5-Sterne-Superior-Hotel Regent Berlin am Gendarmenmarkt 10.000 Euro für Hand in Hand Patenschaft e.V. ein – ein Verein, der aktive Patenschaften für Kinder und Jugendliche vermittelt. Seit zehn Jahren existiert der Verein, seit 2009 unterstützt das Regent Berlin das Team um die heutige Vorsitzende Jessica Weller mit regelmäßigen Aktionen und Veranstaltungen.

Für das neu ins Leben gerufene Charity-Event hatte das Hotel rund 60 Gäste in den festlichen Gontard Salon seines Hauses gebeten, darunter Berlins ehemaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Tini Gräfin Rothkirch. Jeder konnte an einer hochkarätigen Wohltätigkeits-Tombola teilnehmen, die von namhaften Sponsoren wie Bucherer, Babor und Comma unterstützt wurde. Kulinarische Köstlichkeiten wurden während des Events aus der hoteleigenen Küche des Fischers Fritz gereicht.

"Sie sehen, die Kinder verkaufen schon fleißig Lose, neben meinem Sohn Louis auch die zwei Patenkinder Carolin und Selina, die vom Weihnachtsengel und dem Weihnachtsmann begleitet werden", freute sich Direktor Stefan Athmann in seiner Ansprache. Die Vereinsvorsitzende Jessica Weller bedankte sich herzlich für das Erscheinen der Gäste und erläuterte noch einmal das Konzept ihres Vereins: "Unsere Kinder kommen aus allen möglichen Familienhintergründen, alleinerziehende Eltern, Migrationshintergründe, sozial schwaches Netzwerk – was immer es ist, wo wir unterstützen können, da setzen wir an."

Nach einem gemeinsamen Adventssingen mit der US-Pianistin Donna Brown schwang Klaus Wowereit den Hammer. Als Auktionator versteigerte er drei ganz besondere Preise unter den Geladenen: ein BMW-Fahrertraining, ein Gemälde von Dr. Maryam Schipper und einen Gutschein für ein verlängertes Wochenende im Audi R8 Spyder samt Tankfüllung, Werksführung und Besuch im Audi museum mobile.

Und Wowi ergriff selbst noch mal das Wort am Mikrofon mit einem eindringlichen Appell: "Als jemand, der 30 Jahre lang immer wieder etwas mit Bildungspolitik zu tun hatte, ist es für mich nach wie vor die größte Katastrophe, dass wir heute in diesem reichen Deutschland immer noch davon ausgehen können, dass die Geburt und das Elternhaus des Kindes den Weg vorzeichnen. Kinder, die die gleiche Intelligenz und die gleichen Fähigkeiten haben, aber in einem ärmeren Elternhaus geboren werden, haben nach wie vor größere Schwierigkeiten als die Kinder aus gutbürgerlichen Elternhäusern. Dazu brauche ich auch keine wissenschaftliche Studie."

Er fuhr fort: "Wenn Eltern sich kümmern, und das hat nicht immer nur mit Geld zu tun, sondern mit Herz, mit Gefühl, mit Dasein: Das ist das Entscheidende. Doch es gibt immer noch aus verschiedenen Gründen Elternhäusern, in denen die Eltern diese Funktion nicht wahrnehmen. Diesen Kindern dann die Hand zu reichen, wie Hand in Hand Patenschaft e.V. es tut, das ist eine wunderbare Idee. Und da zählt nicht, wer offiziell was an Dank sagt, sondern die glücklichen Kinderaugen."

Hand in Hand Gutes tun war das Motto des Abends, was mehr als gelang!


Eintrag vom 01.12.2017


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