Highlights März 2015: "Festival Mythos Berlin" – Dasch, Jost, The Capital Dance Orchestra, Escaich

Opern-Einakter, Party-Klassiker, legendäre Filmmusik: Die 20er Jahre leben hoch!  Das "Festival Mythos Berlin" ist der Höhepunkt der Saison – und wird die Besucher fesseln mit einer kreativen, einmaligen Mixtur aus Stilen und Künstlern. Gendarmenmarkt.de und das Konzerthaus Berlin präsentieren die Highlights für den März.
Die Musiker des "Capital Dance Orchestra" treten am 20. März im "Swingerclub" auf. © Klapsch

Der März wird ein aufregender Monat am Konzerthaus Berlin! Die Gäste erwartet ein Programm voller Energie: „10 Tage wach“ lautet das Motto des Festivals Mythos Berlin.

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Zum Start in den Lenz leiten zwei Orchester zusammen den ersten Frühlingmonat März ein. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und die Junge Deutsche Philharmonie begrüßen die frische Jahreszeit am 09.03. unter Leitung von Ryan Wigglesworth. Auf die eigene Komposition „Locke’s Theatre“ des erst 35-jährigen Musikers dürfen die Besucher sich freuen, die er zum 100. Geburtstag Benjamin Brittens schrieb.

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Der Gendarmenmarkt und mit ihm das Konzerthaus liegt im Herzen der Stadt Berlin, einer pulsierenden Weltstadt, die damals wie heute definiert ist durch Kunst, Dynamik, Vielfalt. Dieser Stadt ist das absolute Highlight der Saison gewidmet, das Festival Mythos Berlin (13.–22.03.). Es lässt die 20er Jahre hochleben in Form von Konzerten (unter anderem einer Uraufführung!), Opern-Einaktern, Party-Klassikern und spannenden Film-Klassikern mit Live-Musik.
Den Auftakt gibt ein original Berliner Programm: Das Konzerthausorchester Berlin führt unter anderem Werke von Hanns Eisler, nach dem auch die Berliner Musikhochschule benannt ist, und  Alban Berg auf. Ein besonderer Genuss ist dabei die Stimme der beliebten Sopranistin Annette Dasch.
Weitere Stimmen erwarten den Besucher sogleich an den darauffolgenden Tagen (14., 15. und 17.03.) bei der Aufführung der zwei Opern-Einakter „Triple-Sec. Die Sünden des Lord Silverside“ von Marc Blitzstein und George Gershwins „Blue Monday“ (eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin), wo natürlich überschwänglich und zügellos gefeiert wird – wie es das Festival-Sujet vorgibt.
Den Höhepunkt des Festivals am 20. und 21.03. sollte man auf keinen Fall verpassen: Das Konzerthaus hat ein Werk in Auftrag gegeben, das nun uraufgeführt wird. Natürlich dreht es sich um das Thema Berlin, der Titel lautet „BerlinSymphonie“, komponiert von Christian Jost, der seinen Eindruck des Berliner Klangbildes auf Notenzeilen gebracht hat.
Das Konzerthaus verspricht nicht zu viel, wenn von 20er Jahre-Partys die Rede ist: Im „Swingerclub“ am 20.03. geht es ganz besonders hoch her. Handpuppen, Rap und The Capital Dance Orchestra – es gibt viel zu erleben!
Zum Ausklang der wilden 10 Tage zeigt das Konzerthaus den Stummfilm-Klassiker „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“. Genau wie damals improvisiert der Organist Thierry Escaich dazu live.

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Am 28.03. necken die Wiener Klassiker den Konzertbesucher: zum Beispiel Haydns Sinfonie „La Poule“ gackert ihm entgegen, gespielt vom Konzerthausorchester Berlin. Der Pianist und Dirigent Christian Zacharias führt seine beiden Talente gleichzeitig vor: Er ist Solist beim Mozart-Klavierkonzert KV 459 und dirigiert über die Tasten hinweg das Orchester! Bei der Mozart-Matinee am nächsten Vormittag (29.03.) kommt für Zacharias gleich noch eine Aufgabe hinzu: Obendrein erklärt er Groß und Klein, was die ganze Familie da zu hören bekommt.

 


Eintrag vom 03.03.2015


Weitere Bilder zu diesem Artikel

Annette Dasch. © Daniel Pasche
Christian Jost. © Milena Schloesser
Ivan Fischer. © Marco Borggreve


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